eine schwere Krankheit
Patient Null:
Irgendwann im Sommer, wahrscheinlich irgendwo in Norditalien, wurde erstmals beobachtet, dass Menschen beim Anblick einer Piaggio Ape (dieses knatternde Dreirad zwischen Moped und Lieferwagen) nervöse Zuckungen bekamen, ein Lächeln nicht mehr unterdrücken konnten und plötzlich den Drang verspürten, selbst eine zu besitzen.
Symptome:
Unkontrollierbare Freude beim Anblick von kleinen Dreirädern.
Spontanes Bedürfnis, aus einer Ape einen fahrenden Espressostand, eine mobile Pizzeria oder einen Prosecco-Tresen zu machen.
Chronisches Googeln nach „gebrauchte Piaggio Ape günstig kaufen“.
Akustische Halluzinationen: ständiges Brummen eines 2-Takt-Motors im Ohr, auch wenn weit und breit keine Ape in Sicht ist.
Soziale Ansteckung: Wer nur einmal mitfährt, ist verloren – Begeisterung springt sofort über.
Verlauf der Krankheit:
1. Inkubationszeit: Sehr kurz, oft nur wenige Sekunden Blickkontakt.
2. Akute Phase: Patient\:innen sprechen ausschließlich über Umbauten, Motorstärken und Designideen („Stell dir vor, das Ding als fahrende Cocktailbar!“).
3. Chronische Phase: Dauerhafte Mitgliedschaft in Ape-Fanclubs, Teilnahme an „Ape-Paraden“ und eine Garage, die plötzlich kleiner wirkt.
Bekämpfung:
Klassische Medizin ist machtlos.
Strikte Vermeidung von Italienurlauben hilft – ist aber praktisch unmöglich.
Die einzige Therapie ist Akzeptanz: Irgendwann fährt man selbst mit 40 km/h quietschend durch die Stadt, während andere hupen und man nur breit grinst.
Pandemische Ausmaße:
Europaweit steigende Infektionszahlen, besonders in studentischen Vierteln und bei Foodtruck-Festivals.
In ländlichen Gegenden: endemisch.
R0-Wert (Reproduktionszahl): extrem hoch – jede Ape erzeugt mindestens drei neue Fans.
generiert mit ChatGPT